
Sport ist ein Produkt ...
... und sollte grundsätzlich auch so behandelt werden.
Beim Sportmarketing können also die allgemeinen Marketingtheorien auf den Sport übertragen werden. Auch das Produkt "Sport" bedarf eines Konzepts, einer strategischen Grundausrichtung.
Demnach kann das Produkt "Sport" grundsätzlich mit einem geeigneten Marketing-Mix ausgestattet werden. Aber es gibt Besonderheiten, die man beim Produkt „Sport“, verglichen mit Konsumgütern, berücksichtigen muß - so sind z.B. die sportliche Situation, Emotionen und Loyalität besondere Faktoren.
Teilbereiche des Sports werden also in der Praxis ebenso gehandhabt, wie es im Bereich anderer Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen der Fall ist.
Auch in diesem Zusammenhang spricht man von "Markenmanagement", vom "Veranstaltungsmarketing", dem "Customer Relationship Marketing/Managment", "Hospitality Marketing" oder "Kommunikationsmanagement".
Sport besitzt einen besonders hohen Anteil an Emotionalität und damit ein enormes Potential für die Vermarktung.
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